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siehe auch EFT Personal Coaching

 

Angsterkrankung, Hashimoto

"Zu Beginn meiner Erkrankung nahm ich (heute 24 Jahre alt, männlich) ca. 4 Monate lang ein Multivitaminpräparat mit 150µg Jod ein. Da ich eine chronische Schilddrüsenerkrankung (Hashimoto Thyreoiditis) habe, darf ich eigentlich kein Jod zu mir nehmen. Leider wissen das viele Erkrankte nicht, da die Ärzte dies oft nicht sagen und die gesundheitlichen Probleme nicht mit Jod in Verbindung bringen. Da ich früher sehr oft krank war, wollte ich mit diesen Tabletten mein Immunsystem verbessern und dachte damals nie daran, dass diese Tabletten mir schaden könnten. Je länger ich die Tabletten einnahm, umso schlechter ging es mir. Es begann mit Nervosität, innerer Unruhe, starkem Schwitzen, Atemnot beim Treppensteigen, starkem Unwohlsein etc. Nach ca. 6 Wochen Einnahme erlitt ich im Kino einen Zusammenbruch (Todesangst, Zittern am ganzen Körper etc). Ich musste die Schule abbrechen und es ging mir jeden Tag schlechter. Ich fühlte mich wie ein 80-Jähriger. Erst dann kamen wir darauf, dass das Jod daran schuld war und ich fast schon eine Jodvergiftung hatte.
Es begann ein langer Leidensweg, der fast 4 Jahre dauerte. Meine Heilpraktikerin half mir so gut sie konnte mit klassischer Homöopathie. Alle Sinneseindrücke (auch angenehme) führten zu einer Einschnürung in der Nase, Druck auf die Schilddrüse und Lunge. Ich hatte das Gefühl zu ersticken. Ich konnte kein Fernsehen mehr schauen, nicht mehr einkaufen, keinen Sport mehr ausüben, mich nicht mehr mit Freunden unterhalten, nicht lesen, gar nichts mehr tun, nur im Haus bleiben und zum Fenster hinausschauen. Ich konnte nichts mehr tun, was mir gefiel oder was emotional war. Ich fing sogar zu Zittern an, wenn ein Auto hupte und dachte ich müsste sterben. Ich war nur noch traurig und weinte, weil es nicht besser wurde. Ich ging sogar in eine teure Naturklinik und ließ Untersuchungen machen. Diese Klinik behandelte mich auf Schwermetallvergiftungen, worauf es mir noch schlechter ging. Jod wird vom Körper nur ganz langsam abgebaut. In eine Klinik wollte ich nicht, da man da nur mit Medikamenten vollgepumpt wird. Da es mir aber nach 2 Jahren immer noch sterbenselend ging, schickte mich mein Hausarzt zu einem Neurologen. Dieser stellte dann die richtige Diagnose. Das Jod hatte bei mir eine ganz starke Angsterkrankung ausgelöst. Er verordnete mir ein schwaches Psychopharmakon. Nach einer Woche Einnahme bekam ich starke Krämpfe und musste den Notarzt holen. Ich vertrug diese Mittel nicht. Mein Arzt versuchte zum Glück kein weiteres Medikament gegen die Angsterkrankung. So musste ich meine Erkrankung anders in den Griff bekommen.
Ich bekam von meinem Hausarzt eine Zeit lang Spritzen, die ich zum Glück sehr gut vertrug und die meine Angstzustände leicht minderte, aber ich konnte immer noch nicht ein normales Leben führen.

Der Arzt riet mir zu Psychotherapie. Aber da ich ein halbes Jahr Wartezeit gehabt hätte und die Psychotherapeuten nicht sympathisch waren, suchte ich weiter. Meine Heilpraktikerin empfahl mir ein Buch von EFT. Alleine konnte ich diese Methode noch nicht anwenden. Daraufhin riefen wir die Autorin Ramona Wagner an.
Schon am nächsten Tag (das war im März 2007) kam Ramona zu mir nach Hause, da ich wegen meiner Angsterkrankung nicht im Auto fahren konnte. Wir waren uns sofort sehr sympathisch. Es folgte eine lange Anamnese, in der ich ihr alles sagte. Ich hatte sofort Vertrauen zu ihr und konnte ihr all meine Sorgen und Probleme schildern. Sie erklärte mir wie die Methode genau funktioniert.
Nach den ersten paar Sitzungen merkte ich noch keine Verbesserung, aber ab ca. der 5. Sitzung wurde es langsam besser. Zwischendurch blieb der Zustand mal stehen, es gab auch manchmal „Rückfälle“, aber dann ging es wieder weiter immer besser. Nach der 10. Sitzung konnte ich schon etwas wieder in einem Buch lesen, was in den Monaten/Jahren vorher nie möglich war. So langsam konnte ich auch dann wieder Musik hören und ein klein wenig TV schauen. Eine zusätzliche Sicherheit gab mir, dass ich Ramona fast immer erreichen konnte. EFT geht in kleinen aber dauerhaften Schritten nach vorne. So schleichend wie alles begann, so schleichend verschwand es auch wieder mit EFT. Ich lernte auch positiv zu denken und mich nicht auf die Sachen zu konzentrieren, die ich nicht konnte, sondern auf das was schon alles geht. Nach ca. 10 Monaten konnte ich wieder normal fernsehen (außer ganz aufregende Spielfilme). Nach ein dreiviertel Jahren war ich dann völlig gesund.
Zusätzlich zu EFT machte Ramona noch einige Tibetan Cranial Behandlungen. Beim ersten Mal merkte ich noch keine große Wirkung, aber schon nach dem zweiten Mal TC ging es mir besser. Es war sehr entspannend für mich und am nächsten Tag hatte ich mich immer besser gefühlt und auch irgendwie mehr Kraft.

Falls es mir jetzt manchmal nicht ganz so gut geht, klopfe ich selbst die Themen durch und bin froh, dass ich mir nun selbst helfen kann. Außerdem weiß ich, dass Ramona nach wie vor für mich da wäre.

Wer mehr dazu wissen möchte, kann mich unter pegasus_eleven@yahoo.de kontaktieren."

 

 

"Ich hatte Probleme beim Einschlafen / Schlafen / Durchschlafen. EFT hat besser als jegliche Schlaftablette gewirkt! Danach war ich total entspannt und bin gleich eingeschlafen; habe bis 05.21 Uhr durchgeschlafen!!! Heute bin ich mit positiven Gedanken aufgewacht. Dies war schon sehr lange nicht mehr der Fall!" und 2 Monate später: "Es ist phänomenal, daß ich endlich wieder ruhig (und durch-) schlafen kann! Meine Gedanken kreisen nicht mehr so wirr, wie zuvor. Ich fühl’ mich alles in allem um mindestens 80% besser!!!!!!!!! ;-)))))))))))"

 

Ängste:

"Mir geht es sehr gut, ich habe immer wieder Erfolgserlebnisse, gerade was die Höhenangst angeht, die ja doch sehr ausgeprägt war. Enge Räume machen mir kaum noch etwas aus, Fahrstuhlfahren tue ich inzwischen, fühle mich zwar nicht extrem wohl dabei aber es ist in Ordnung. Ich bin wirklich froh, dass ich das BSFF bei Dir gemacht habe, das hat mir unheimlich geholfen."

5 Monate später: "Ich bin inzwischen sehr zufrieden mit der Wirkung des BSFF, manche Wirkungen kamen erst nach ein paar Monaten zur Wirkung. Stell' Dir vor, ich bin in Nürnberg in das Café Leons in der Breiten Gasse (beim Carnaby's) ALLEINE zwei Stockwerke mit dem Aufzug gefahren. Und der ist nicht wirklich groß.
Immer noch nicht gerne, zugegeben, wäre eine Treppe vorhanden gewesen, hätte ich die wohl benutzt, aber es gab keine. Früher wäre ich in das Café dann gar nicht rein, ehrlich. Ich bin oben etwas ausser Atem aber dennoch angekommen :-)) Und auch alles andere scheint sich langsam aber sicher zu geben, ich bin echt begeistert davon."

ein halbes Jahr später: "Ich habe auch ganz tolle Neuigkeiten für Dich: ich komme inzwischen in sehr engen Räumen (Toiletten o.ä.) wunderbar zurecht (ich denke überhaupt nicht mehr daran, dass ich früher Probleme damit hatte, nur beim Aufzug-Fahren ist mir manchmal noch etwas mulmig, aber auch das habe ich inzwischen im Griff). Aber es kommt noch besser: im Juli war ich mit meiner Schwester in der Türkei und wir haben eine Menge Ruinen besichtigt. Ich habe es tatsächlich geschafft, auf ehem. Häuserwänden rumzukraxeln, zu einer Burg aufzusteigen, die nur über Felsen (kein Weg) erreichbar war UND ich bin ein Amphitheater MEHRFACH rauf- UND runtergeklettert und zwar GANZ OHNE PROBLEME!!!
Lustigerweise war das gar nicht so toll, wie ich immer dachte, sondern eigentlich ganz selbstverständlich. Ich bin Dir wirklich ewig dankbar dafür.
Meine Schwester hat sich sogar tierisch Sorgen gemacht, als ich die Stufen des Theaters runtergehopst bin, als hätte ich mein Leben lang nichts anderes getan :-))) Sie hat mich früher oft genug erlebt, als ich zitternd vor einer Treppe oder Leiter stand und sie dann meine Füße nehmen musste und auf die Leitersprossen setzen, weil ich das alleine nicht konnte. Wow, oder?"

"Meine massive Angst vor Schlangen hat sich soweit verbessert, daß ich diese Spezies betrachten kann ohne vegetative Ausbrüche zu bekommen. Ich kann nun meine Freundin besuchen ohne ständig in der Angst zu leben, daß Ihr "Haustier" mir gefährlich werden könnte. Zwar habe ich keine Leidenschaft für Schlangen entwickelt, jedoch stehe ich ihnen nun als neutraler Betrachter gegenüber.
Die EFT-Methode ist eine wunderbare Form, meine privaten und beruflichen Emotionen (und die meiner Patienten) besser zu händeln."

 

Erfahrungsbericht von ellavo:

Ich möchte gerne von meinen Erfahrungen mit Ramona Wagner und ihren Therapien erzählen. Das Problem dabei ist, daß ich mich sehr kurz fassen muß, denn niemand wird bereit sein, gleich mehrere Seiten zu lesen und deshalb biete ich an, wer mehr von mir darüber hören will, kann mir eine Mail schicken: ellavo@web.de

Da man über die Therapien auch in Büchern usw. nachlesen kann, werde ich mich hier mehr auf Ramona konzentrieren. Ich habe schon sehr viele Therapien ausprobiert und weiß, daß eine Therapie noch so gut sein kann, sie bringt nicht viel, wenn der Therapeut nicht dafür paßt und daß er sympathisch ist, ist zwar wichtig, genügt aber nicht.

Ramona hat eine sehr liebevolle Ausstrahlung und eine ganz besondere Begabung für diese Therapien,- sie besitzt ein großes Einfühlungsvermögen und Intuition, nimmt auf, was man sagt und führt es weiter, wandelt es manchmal auch um und plötzlich ist ein Punkt, eine Blockade angesprochen, die sehr wichtig ist, was man auch deutlich spürt.

Jedenfalls hat sich in wenigen Stunden mit ihr mehr bei mir bewegt als in vielen Psychotherapiestunden davor und ganz wichtig, die Wirkung hat angehalten. Mein Vertrauen zu ihr wurde nie enttäuscht und sie hat mit diesen Therapien ihre Berufung gefunden und kann man sich in bessere Hände begeben?

 

Abnehmen:

14.12.07
Und nun zu Ihnen, liebe Frau Wagner!!! Die Abnehm-CD habe ich erhalten, dann wollt' ich es mal ausprobieren!
Was ist passiert? Frau Wagner, für die Folgen sind verantwortlich, Sie ganz alleine!!!!!!!!! Ich bin dabei, abzunehmen, es klappt, JAAAAAAAAAAAA es klappt!!!!!!!!!!!!! Wie gerne hab' ich in der Vergangenheit nach einem stressreichen Tag ein Weißbier oder ein Altbier getrunken, will nicht mehr, kein VERLANGEN mehr. Als Prüfung steht eine gaaaaanz leckere Flasche "KÖLSCH" im Kühlschrank, die steht da und ruft immer: "TRINK MICH, TRINK MICH!" Ich will aber nicht! Und abends mal ein FLEISCHWURSTBRÖTCHEN ODER ZWEI, will ich nicht mehr.
Was ich abgenommen habe seit Samstag? 1,2 kg!!!!!!!!!!!!!! Ich find es einfach nur TOLL.

15.12.07
Das gute Kölsch, über die Geschichte werde ich Sie selbstverständlich auf dem LAUFENDEN halten, es steht immer noch im Kühlschrank und ruft: "Bitte, bitte trink mich!" Ich sage dann nur ganz kurz: "Nein!"

31.12.07
Also, die Flasche Kölsch ist leer, aber nicht von mir!!!!!!!!!

Aber am Freitag konnte ich mich nicht mehr beherrrrrrrrschen. Mein Sohn wollte eine Flasche Cola aus dem Getränkemarkt. Wir waren drin, hmmmmmmmmmmmm denke ich so, die STERNENWEISSE von "HACKER-PSCHOR" lacht Dich so an und ruft: "Ich will zu Dir, ich will zu Dir!" Im Getränkemarkt klopfen, neeee, so mutig bin ich auch nicht. Also hab' ich mir zwei Bächlein davon gekauft. Das erste Bächlein hab' ich gegen viertel vor neun geöffnet, schöööööön ins Weißbierglas eingeschenkt und denke so, "jetzt geht es runter wie ÖL." HUSTEPIEPEN, von wegen, lecker lecker. Zweimal genippt, neeee, lassen wir mal. Am Samstag stand das volle Weißbierglas auf dem Wohnzimmertisch und das zweite Bächlein steht noch im Kühlschrank.

Deine CD wirkt noch immer.

Bemerkung von meinem Sohn: "Ich hab' ja gedacht der ALTE spielt bekloppt mit seinem KLOPFEN. Bekommt da Bücher von 'so Perlen wie Silvia Hartmann und Ramona Wagner zugeschickt und fängt an zu klopfen, wenn ich auch so werde, ojeohje und fährt dann noch nach Bergisch-Gladbach um mit anderen RUMZUKLOPFEN. Aber so langsam glaub' ich, dass das wirkt, denn vor einem Monat hätt' er nie ein Weißbier stehen lassen."

 

 

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